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Die Cevennen-Täler (Vallées Cévenols) mit charakteristischen Terrassen, einer Architektur aus Gneis, Kastanienwäldern und den Hinterlassenschaften der ehemals hier vorherrschenden Seidenraupenzucht. Die Berge Mont-Aigual und Mont-Lozère mit Weiden und Sommeralmen, durchsetzt mit großen, im 19. Jh. angepflanzten Waldflächen und Granitarchitektur. Die Causses, Kalkhochflächen deren Bild von jahrhunderte langer Schafzucht geprägt wurde und wo kleine architektonische Schätze sowie monumentale Bauwerke zu finden sind. Die Täler und Schluchten, weitgehend terrassenförmig angelegt, auch hier findet man, wie auf den Causses die landestypische Kalkstein-Architektur. |
Nach einem "Dornröschenschlaf" von hundert Jahren erleben die Causses und die Cevennen seit den 70er Jahren eine ländliche Wiedergeburt, die den Schutz dieser einmaligen Landschaft, die es für zukünftige Generationen zu erhalten gilt, gewährleistet. |
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Gebäude renoviert man wieder mit den ursprünglichen natürlichen Materialien wie Gneis, Granit, Kalkstein und Kastanien- oder Eichenholz in traditionellen Techniken. Dieses außergewöhnliche Erbe bildet für die Causses und Cevennen die Grundlage für die Hoffnung zur Aufnahme in das Welterbe der UNESCO. Ein fabelhafter Schatz, den wir gerne mit Ihnen teilen wollen. |
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